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Texas Hold’em – beliebteste Pokervariante weltweit

Texas Hold’em – beliebteste Pokervariante weltweit
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Poker hat sich von seiner Urform bis zu den heutigen Pokervariationen immer wieder weiterentwickelt und hat mit dem Kartenspiel, aus dem es einst entstand, nicht mehr viel gemeinsam. Texas Hold’em ist kein Glücksspiel, sondern gehört zur Kategorie Geschicklichkeitsspiele, da es vor allem auf

  • Wissen
  • psychologische Fähigkeiten und
  • Mathematik

aufbaut. Dass das gewisse Quäntchen Glück zur rechten Zeit sehr willkommen ist, ist selbstverständlich.

Texas Hold’em erfordert viel spielerisches Geschick

Das Besondere an Texas Hold’em ist in der Tat die Erfordernis, viel spielerisches Geschick an den Tag legen zu müssen, um wirklich erfolgreich spielen zu können. Voraussetzung ist in erster Linie aber zunächst die Grundkenntnis des Spiels.

  • Welche Kartenkombinationen haben welche Wertigkeit?
  • Welches Blatt schlägt andere Spielerhände?
  • Wie funktioniert das Bietsystem?
  • Wie liest man Spielgegner, um deren Spielverhaltung abschätzen bzw. voraussagen zu können?

Solche und noch viel mehr Fragen gilt es beantworten zu können, bevor man sich ernsthaft damit auseinandersetzt, mit echtem Geld an die Spieltische zu gehen. Spieler, deren Spiel noch nicht sicher ausfällt, haben dank zahlreicher, hervorragender Pokerräume, glücklicherweise die Möglichkeit, ihr Können und das notwendige Geschick in unbegrenzter Zeitspanne an Tischen zu trainieren, deren Währung nur Spielgeld ist.

Die psychologischen Fertigkeiten für Texas Hold’em

Dass Poker und der Erfolg bei diesem Spiel sehr viel mit Psychologie zu tun hat, ist Anfängern meist nicht bewusst.

Mit Psychologie ist allerdings kein Studium gemeint, sondern die Fähigkeit, Menschen und ihre Verhaltensweisen einschätzen zu können.

In der Pokersprache wird diese Fähigkeit „Reading“ genannt, was übersetzt soviel heißt wie „lesen“. Damit ist gemeint, Eigenarten einzelner Spieler zu erkennen und diese mit ihrer jeweiligen Spielweise zu verknüpfen.

Im Bereich Onlinepoker ist das nicht ganz so essenziell wie an realen Pokertischen. Obwohl man keine Mimik oder Geste erkennen kann, reagieren Spieler doch auch am Onlinetisch bei bestimmten Situationen immer gleich.

Aufmerksames Verfolgen des Spielverlaufs ist dementsprechend essenziell, wenn langfristig Gewinne erzielt werden sollen.

Übung macht den Meister

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Mathematik für Texas Hold’em Poker

Mathematik ist ein wichtiger Bestandteil des erfolgreichen Pokerspiels. Damit ist aber nicht gemeint, dass man sich während des Spiels mit einem Taschenrechner abmühen muss. Vielmehr die Wahrscheinlichkeitsrechnung ist gefragt. Profis sprechen hier von Odds. Die Odds sind ein zentraler Bestandteil jeder Pokerrunde. Anhand dieser „Odds“ (Wahrscheinlichkeiten) lässt sich errechnen,

  • wann es taktisch klug ist, lieber zu passen
  • die Höhe des zu setzenden Betrags

Obwohl es besonders für Anfänger sehr schwierig ist, sich auf viele Dinge gleichzeitig zu konzentrieren, sollten alle Aspekte beim Poker in Fleisch und Blut übergehen. Mit genügend Spielerfahrung werden viele Dinge ohnehin zur Routine, sodass keine angestrengten Rechnungen angestellt werden müssen.

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